Heringsessen der Saarliberalen am Aschermittwoch in Dillingen

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Den Hering gab es im Gesellschaftsraum der Dillinger Stadthalle schon gleich zu Anfng, ab 17 Uhr. So kamen Parteifreunde und Gäste schon gleich von Anfang an beim Verzehr der Fastenspeise bei Tageslicht miteinander ins Gespräch. Ein Wermutsropfen war das Fehlen des angekündigten Gastredners Alexander Graf Lambsdoff. Landesvorsitzender Oliver Luksic witzelte, endlich habe er Gelegenheit, wie Fidel Castro über zwei Stunden zu reden. Tatsächlich sprach er eine Stunde über die im Saarland und in Deutschland anstehenden Probleme nach dem Scheitern der Jamaika-Gespräche und dem Abschluss der GroKo-Verhandlungen.

In einer für eine Aschermittwochsrede erstaunlich sachlichen Art legte Luksic die Schwächen der Groko in Land wie Bund dar, insbesondere was die Energiepolitik, die Digitalisierung, die Bildungspolitik und natürlich die Wirtschafts- und Finanzpolitik anging. Im Anschlus an die Rede gab es erneut Gelegenheit für intensive Gepräche der Zuhörerschaft.

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